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Basia20.November 2014

Auf dieser Seite sind alle Scans von szukajwarchiwach auf Google Maps dargestellt. Mit einem Klick auf einen Marker bekommt man eine Übersicht der eingescannten Dokumente des jeweiligen Ortes.

szukajwarchiwach - Google

Die evangelisch-augsburgischen Friedhöfe in Grosspolen als (nicht)gemeinsame deutsch-polnische Erinnerungsorte. Umgangsmodelle mit verschwundenen Landschaften der Vergangenheit - Umriss des Forschungprojektes.

 

PosenIn dem kurzen Artikel "Die nicht-katholischen Friedhöfe Grosspolens - ein problematisches Erbe" stellt Agnieszka Rzdzewska fest, dass "die Friedhöfe ein wichtiges Element des kulturellen Landschaftsbildes darstellen. Die Orte zeichnen sich durch eine besondere sakrale Atmosphäre (sacrum) aus. Sie beeinflussen zudem den "genius loci" der jeweiligen Ortschaft. Indem sie die Erinnerung vergangener Jahre aufbewahren, werden sie zu Denkmälern der Geschichte. In diesem Kontext erscheint die Aufbereitung und Pflege ewiger Ruheorte als selbstverständlich. Die Religionzugehörigkeit, die Nationalität oder die gesellschaftliche Stellung der dort liegenden Toten spielt hierbei keine Rolle". Dieses aus dem Jahr 2008 stammende Zitat, verdeutlicht, wie stark sich die Einstellung und der Umgang der Polen in Bezug auf die Artefakte der ehemaligen deutschen Anwesenheit auf diesem Gebiet verändert haben.

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KonferenzPolnisch-Deutsche Konferenz
"Die Erde verbirgt noch viele Knochen".
vergessenen Erinnerungslandschaften - protestantische Friedhöfe in Großpolen nach 1945.
Institut für Geschichte der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań.
26.02.2016-27.02.2016

 

Die Organisatoren


Institut für Geschichte der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań;
Historische Fakultät der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań;
Kulturreferat für Westpreussen, Posener Land, Mittelpolen, Wolhynien und Galizien (Warendorf);
Deutsch-Polnische Gesellschaft in Poznań
Zentrum „Institut für die Geschichte Großpolens“ der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań

 

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ÜbersetzungÜbersetzung des BuchesÜbersetzung
Zarys najstarszych dziejów osad olęderskich w Puszczy Pyzdrskiej 1746-1793.

Das Team von Genea2011 hat den Auftrag bekommen, das oben genannte Buch zu übersetzen. Inhaltlich geht es um die Beschreibung von auserwählten Hauländer-Siedlungen in dem Bereich von Puszcza Pyzdrska. Die erste erwähnte Siedlung wurd 1746 gegründet (in einem Gerichtsurteil beschrieben). Das Gebiet von Puszcza Pyzdrska bezeichnet ein zusammenhängedes Waldgebiet, das im Norden von der Warthe, im Westen von der Prosna begrenzt wird; im Süden reicht es bis Stawiszyn, Malanów und Lisków. Heute sind nur noch Teile dieses Waldes vorhanden.

Im Sommer wird das Werk von Zbigniew Chodyła in Druck gehen. Ob die deutsche Fassung auch in Deutschland zu kaufen sein wird, entzieht sich meiner Kenntniss.

Rückblick 2015

2015 war ein für Genea2011 ein ereignisreiches Jahr. Um nicht immer die weite, 950 km lange, Fahrt auf mich zu nehmen, habe ich mir eine Wohnung in der Nähe von Gizałki zugelegt. Der Aufenthalt in Polen dauerte von Mitte Februar bis Ende August. Am letzten Wochenende im Februar fand in Orlina Mała eine Gemeindeversammlung statt. Hauptthemen waren die Renovierung des Kantorhauses in Orlina Duża und eine Zuschussbewilligung für die ehemalige deutsche Schule in Białobłoty. Beide Gebäude sind bewohnt.

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Puszcza25.01.2015

Mit dem Titel Ludzie z zelaznych domow (die Bewohner der Eisenhäuser) ist ein Film erschienen, der über die deutschen Kolonisten in der Gegend von Grodziec, Pyzdry und Orlina berichtet. (Länge 45 min. in polnischer Sprache)
==> zum Film

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Stara Kazmierka01.01.2015

Im Rahmen eines sozialen Jahres entschied sich David Antczak aus Niniew, den Friedhof wieder zugänglich zu machen. Er befreite das Areal von Wildwuchs, entfernte Unterholz und reinigte noch vorhandene Grabsteine. Zwei Grabfelder konnten Familien aus Stara Kaźmierka zugeordnet werden: Einmal der Familie Gottlieb Retzlaff (hier wurde ein Holzkreuz mit Namensschild aufgestellt) und der Familie Adolf Ferl (in diesem Fall wurde ein neuer Grabstein angefertigt).
Alle Gräber wurden mit kleinen Kreuzen, Kerzen und Blumen (Plastik) geschmückt. Seine Arbeit wurde durch ein Stipendium des Vereins "Puszcza Pyzdrska" unterstützt.

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